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Value Approach - Ein
attraktiver Ansatz für Aktienanleger
Benjamin Graham, der schon den
Börsenkollaps 1929 erlebt hat, ist der Vater der Aktienanalyse
und des Value-Investierens. Dabei geht es darum Aktien von unterbewerteten
Firmen zu finden und diese über einen längeren Horizont
zu halten. Grahams bekanntester Musterschüler, der legendäre
Anleger Warren Buffett und Herausgeber des Buches "The
Intelligent Investor" basiert noch heute seine Anlage-Entscheide
auf den erprobten Grundsätzen. Dabei gelten kurz zusammengefasst
bei der Aktienauswahl folgende Regeln:
Bewertungskriterien
Spezifische Zeichen für Value müssen vorhanden sein:
Die attraktivsten Aktien haben ein unterdurchschnittliches KGV,
eine hohe Dividendenrendite, und ihre Gewinne haben sich in den
letzten zehn Jahren verdoppelt. Die Qualität der finanziellen
Eckdaten einer Firma stehen im Vordergrund.
Sicherheitskriterien
Eine hohe Eigenkapital-Quote ist unabdingbar. Eine relativ tiefe
Börsenkapitalisierung im Verhältnis zum Umsatz, langfristig
strukturierte Schulden, ein hoher Buchwert und ein stabiles historisches
KGV sind mögliche Kennzeichen einer erfolgreichen Firma.
Nach gründlicher Analyse sollte an erster Stelle die Sicherheit
stehen und erst dann die Rendite. Die größten Gewinne
verzeichnen unterbewertete Wachstumsaktien, die fünf Jahre
oder länger gehalten werden.
Weitere Aspekte:
- Bei der Auswahl der Aktien konzentriert
man sich auf Firmen mit bekannten Produkten.
- Eine Diversifikation wird auch
von den Anlageklassen angestrebt: Mindestens 25% des Geldes sollte
in Cash und Anleihen angelegt werden.
- Bei der Auswahl unserer Aktienengagements
benutzen wir u.a. auch Primäranalysen von Spezialisten,
welche dem Graham Approach nachleben.
- Als weiterführende Diversifikation
empfehlen wir entsprechend investierte Anlagefonds.
Wenn Sie Interesse an der Anlagestrategie Value-Approach
haben - bitte rufen Sie uns an.
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